Tierheilpraxis Lübeck  &  Berner vom Drachenhimmel 

 
 

Naturheilverfahren für Hund und Katze

Neben der gängigen schulmedizinischen Versorgung gewinnen alternative Heilverfahren in den letzten Jahren nicht nur beim Menschen, sondern auch bei unseren Haustieren zu- nehmend an Bedeutung. 

Bei den Regulationsverfahren geht es darum, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren. Hier wird vom Therapeuten ein Reiz gesetzt, der den Organismus veranlasst, ein Ungleichgewicht im Körper zu harmonisieren. Mit diesen Verfahren sind im Prinzip alle Erkrankungen behandelbar, solange der Patient noch genügend Lebenskraft besitzt, dass die Selbstheilungskraft angesprochen werden kann. Hier werden nicht die Symptome der Krankheit behandelt, sondern die der Krankheit zugrunde liegende Ursache. 

Daneben gibt es wie in der Schulmedizin auch in der Naturheilkunde symptomatische Therapien, bei denen bestimmte Krankheitssymptome beeinflusst werden. Diese Therapien werden meist ergänzend zur Regulationstherapie eingesetzt, um den aktuellen Leidens- druck, z. B. Schmerzen oder Atemnot zu lindern, bis die Regulationstherapie greift. Bei akuten Erkrankungen können diese Therapieformen auch als alleinige Therapie eingesetzt werden. Sie haben in der Regel weniger Nebenwirkungen als schulmedizinische Therapien. 

Ein Tierheilpraktiker versucht Tiere mit alternativen, spricht naturbezogenen Therapien zu Heilen. Im Gegensatz zum Tierarzt werden die Tiere nicht mit starken Medikamenten behandelt, sondern es werden sanfte Methoden gewählt, die den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. 

Tierheilpraktiker befassen sich neben akuten Erkrankungen der Tiere, oftmals mit chronisch erkrankten Tieren, die von Tierärzten als "austherapiert" bezeichnet werden.