Liebe Tierbesitzer und Tierfreund

In der Naturheilkunde bilden Diagnose und Therapie eine Einheit. Krankheit erfasst hierbei immer den gesamten Organismus, den Körper und die Psyche. Ziel der Behandlung ist nicht die Beseitigung der Krankheitssymptome, sondern der Ursachen durch Stärkung der Selbstheilungskräfte des Organismus.

Es wird also nicht die einzelne Krankheit für sich allein behandelt. Naturheilmittel gleichen das Energiedefizit in Körper und Psyche aus, chemische Präparate wirken nur auf den Körper ein.

Es ist das Grundprinzip aller naturheilkundlichen Methoden, durch Reize die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und so den Energiefluss wieder in Bewegung zu bringen.

Mittlerweile ist  Naturheilverfahren so verbreitet, dass fast jeder Sie anwendet. Insbesondere die homöopathischen Einzel-Mitteln - Sie alleine umfasst ein Heilmittelspektrum von ca. 3000 Mitteln. Laienhafte Empfehlungen beschränken sich hier auf vielleicht 20 - 30 Mittel, die immer wieder einmal in Büchern usw. zur "gezielten Behandlung" genannt werden. Aber denken Sie daran, dass alle Naturheilverfahren ihre Therapeuten absolut fordern. Es kommt nicht von ungefähr, dass all diese Heilverfahren studiert werden müssen.

Aber auch hier gibt es Grenzen! Und oft ist es unerlässlich, die Diagnostik eines Tierarztes (Röntgen, Ultraschall usw.) und die chirurgischen Fähigkeiten in Anspruch zu nehmen!  Eine intensive Zusammenarbeit zum Wohle des Vierbeiners ist sehr wichtig. 

Hinweis im Sinne des §3 Heilmittelwerbegesetz                                                                 
Bei den auf meinen Seiten vorgestellten Methoden therapeutischer und diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der naturheilkundlicher Medizin, die derzeit schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.